Vielfalt braucht Rhythmus

Dieses Projekt wird unter der Trägerschaft der Prot. Kirchengemeinde Bad Dürkheim veranstaltet.

Es handelt sich hierbei um 2 Musikprojekte.

Projekt 1 ist  ein Trommelworkshop mit und soll Teilnehmern unterschiedlichen Alters und soziokultureller Herkunft einen gemeinsamen Einblicke in die afrikanische Kultur und ein Gefühl für die traditionelle Rhythmen aus Afrika bekommen.
Alt und Jung sollen ihrer Energie ein Ventil geben, mal alles raus lassen und sich gemeinsam musikalisch ausleben.

Projekt 2 ist ein Gospel-Workshop mit Namen „Gospel-Power“. Männer, Frauen, Kinder und Senioren singen, tanzen und feiern generationenübergreifend Gospel zusammen mit Gospel-Profis aus den USA.


Inhalt:

Projekt 1:
Es handelt sich hierbei um Einsteigerkurse für insgesamt   100 TeilnehmerInnen im Alter in allen Altersgruppen.
Die Kurse werden über 4 Tage angeboten und finden in der Zeit vom 07. – 10.01.2010,  jeweils 6 Stunden pro Tag, statt.  
Der Veranstaltungsort ist das Martin-Butzer-Haus Bad Dürkheim und das Haus der Kirche Bad Dürkheim.

Der liberianische Künstler Koje Samuels führt ein in die afrikanische Erlebniswelt und Daseinsverständnis. Über Rhythmus und Körperarbeit wird diese erlebbar.

Es werden Schlagtechniken geübt, afrikanische Rhythmen analysiert und einfache afrikanische Arrangements gespielt. Vor allem geht es aber um das generationenübergreifende Tun und Lernen, in der Auseinandersetzung mit fremder Kulturen und Traditionen.


Projekt 2:
Es handelt sich um ein Wochenendseminar für 250 bis 300 Teilnehmer jeden Alters,  vom 28. – 30. Mai 2010. Ort der Veranstaltung ist die Salierhalle Bad Dürkheim.

So wie Gospelmusik anderen Musikstilen beinhaltet, beispielsweise der Country- und Dixieland-Musik oder in neuester Zeit mit Rap und Hip-Hop-Elementen und  Reggae-Musik, können so Menschen generationenübergreifend angesprochen werden sich in fremde Kulturen einführen zu lassen und so ihren eigenen Horizont erweitern.
Die Vielfalt der musikalischen Einflüsse auf den Gospel und deren kulturellen Ursprünge werden so erlebt. Dies ist ein klassischer Beitrag zur  antirassistischen Bildung.