Zielgruppe

  • Junge Menschen in strukturschwachen Regionen und Kommunen
  • Männliche Jugendliche aus „bildungsfernen“ Milieus mit Affinität zu Fremdenfeindlichkeit
  • Kinder und jüngere Jugendliche
  • Migrant(inn)en
  • Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen, Sozialpädagog(inn)en
  • Lokale einflussreiche und deutungsmächtige Akteuregruppen
  • Multiplikator(inn)en